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Spirits in Stone. Die Bildhauer aus Zimbabwe

Aktuelles vom 21.06.2021
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Seit den 60er Jahren arbeiten im südafrikanischen Land Zimbabwe Einheimische als Bildhauer. Als Material wird das weiche vulkanische Gestein Serpentin bevorzugt. Das zumeist grüne Gestein wird häufig unter Wärmeeinfluss poliert und verfärbt sich dann schwarz. Mit einer nur teilweisen Politur werden Farbeffekte bewirkt.

Die Bildhauerei wurde oft in der Familie weitergegeben, inzwischen ist die dritte Generation der zimbabwischen Bildhauer am Werk. Schon in der zweiten Generation entfernte man sich oft von figürlichen Motiven, wie sie bei Edward Chiwawas "Moon Head" im Bild oben Mitte) noch zu sehen waren. In der Abstraktion gelangt man zu meisterlichen filigranen Ausarbeitungen.

In der Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Schnake aus Münster-Hiltrup zeigen wir echte "Museumsstücke" der ersten Generation, aber auch aktuelle Arbeiten der jungen Künstler, zu denen inzwischen auch Frauen gehören.

Die Ausstellung ist in beiden Sonderausstellungsräumen - im Obergeschoss im Haupthaus und in der ehemaligen Wagendurchfahrtsscheune. Sie bleibt bis zum 5. September 2021.

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Wir bieten außerdem an und / oder vermitteln:

 

  • Museumsführungen, inhaltlich auf Ihre Gruppe angepasst, Dauer 1 Stunde
  • Museumsführung „Museums-Geschichten“.
    Über die oft spannende Geschichte der Ausstellungsstücke erzählt bei einem Rundgang der Museumsleiter (1 Std.)
  • Kerzenscheinführungen abends ab 18 Uhr
  • Vom Travertin bis zum Granit. Führung zu den Steinen in der Stadt - eine andere Stadtführung in Münster (90 Minuten)

 

Angebote unserer Partner:

 

  • Führungen in einen Baumberger Steinbruch (auch mit Museumsführung zu kombinieren) (1 Std.)
  • „Feder und Stein“ - kreatives Schreiben im Museum (für Gruppen)