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Fotoimpressionen aus Hesselmanns Kuhle

Hesselmanns Kuhle

Im Baumberger Sandstein Museum
sind einige Werkzeuge und Maschinen
der "alten Steinbruchtechnik" zu sehen.
Alle Großmaschinen, (Gatter, Kreissäge)
stammen aus dem Steinbruch Hesselmann.

Sie sind heute "stumme Zeugen" der schweren Arbeit in den "Kuhlen" auf dem Baumberg. Sie stehen aber auch als Anschauungsobjekte für einen "High-Tech-Steinbruch" in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Dreibein und Drahtzüge

So wie Heinrich Menke im Steinbruch Hesselmann mehr als ein halbes Leben seinen Broterwerb hatte und auch im hohen Alter immer noch mit viel Freude und Geschick der Steinmetzarbeit nachging...

... so war das auch für Heinrich Hesselmann nicht nur Arbeit und Broterwerb, sondern sein ganzes Leben lang bestimmender Inhalt und Ideal. So lautet auch ein Zitat von ihm : "Wenn ich nicht mehr in die Kuhle kann, will ich auch nicht mehr leben".

Sein Wunsch wurde wahr. Nach kurzer, schwerer Krankheit starb Heinrich Hesselmann 1986 und brauchte seinen Steinbruch auch nie lange missen. Und auch heute ist er unvergessen, so wie viele andere "Originale", die in den Baumbergen den Sandstein abbauten und bearbeiteten. Das Museum erzählt noch heute ihre Geschichten und die Werkzeuge und Maschinen berichten aus dieser "großen Zeit" des Baumberger Sandsteins.

 

 

 

 

(Hesselsmanns Kuhle ist heute der Steinbruch der Firma Dirks, Billerbeck)